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Herr Drescher stellt den Ausschussmitgliedern anhand von Plänen die verschiedenen Varianten zu den verkehrstechnischen Planungen in der Telegrafenstraße vor. Fragen der Ausschussmitglieder werden beantwortet. Herr Drescher informiert darüber, dass die Verwaltung die verschiedenen Varianten noch ausarbeitet, mit verantwortlichen Behörden und Einzelhandel abstimmt und im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umweltfragen erneut vorstellen wird. MdR Thorsten Schmalt (CDU) hält eine Vorstellung der Varianten im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umweltfragen nur für sinnvoll, wenn diese auch mit der Bezirksregierung abgestimmt ist. Er regt an, bei den weiteren Planungen ein Augenmerk auf den Bereich Kino sowie auf vorhandene Parkplätze zu richten. MdR Bernhard Schulte (SPD) hält die jetzige Führung der Telegrafenstraße für alternativlos. Er regt an, die Zeiten des „Rad- und Ladeverkehrs“ zu beobachten, um hieraus weitere Schlüsse für die Planungen ziehen zu können. MdR Rüdiger Bornhold (Büfo) bittet die Verwaltung um Prüfung, ob es evtl. „förderschädlich“ ist, wenn der Lieferverkehr ausgeschlossen wird. Er regt an, diesen Punkt frühzeitig mit der Bezirksregierung abzustimmen. MdR Horst Krüger (Büfo) regt an, die weitere Planung als komplettes Konzept frühzeitig den Fraktionen zur Beratung zur Verfügung zu stellen. MdR Friedel Burghoff (Büfo) verweist auf den Beschluss des Rates der Stadt aus dem Jahre 2003 und fordert die Ausschussmitglieder auf, sich insgesamt an das Konzept zu halten. Das heißt auch, die schon benannten Straßen auf ihre „Radfahrtauglichkeit“ zu prüfen. MdR Horst Krüger (Büfo) bittet die Verwaltung zu prüfen, ob es für die vom Land NRW geplante „Radautobahn“ Anbindungsmöglichkeiten in Wermelskirchen gibt. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umweltfragen nimmt den Sachstandsbericht zu den verkehrstechnischen Planungen in der Telegrafenstraße zur Kenntnis und beauftragt einstimmig die Verwaltung, die verschiedenen Varianten weiter auszuarbeiten.
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