![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Herr Graef erinnert die Anwesenden an die Sozialkonferenz und die vorrangige Zielsetzung. Auf Kreisebene sind bei der Umsetzung in „Leichte Sprache“ – sogar in Blindenschrift – schon große Fortschritte gemacht worden. Die Stadtverwaltung arbeitet ebenfalls daran Bescheide u. a. in leicht verständlichem Deutsch abzufassen. Daneben stellt sich gleichzeitig die Nachfrage nach Übersetzungen in Fremdsprachen. Leider ist bis jetzt versäumt worden eine Wahlanleitung in „Leichter Sprache“ zu drucken.
Weitere Arbeitsfelder tun sich im sozialen Wohnungsbau auf. Hier müssen die Rahmenbedingungen geändert, die Wohngeldrichtlinien an die gegenwärtige Mietsituation angepasst werden.
Weiterhin ist die Nahversorgung der älter werdenden Bevölkerung problematisch. Es besteht dringende Nachfrage nach Lebensmittelläden oder mobilen Anbietern im Stadtbereich. Frau Salamon erklärt sich bereit Informationen über Versorgungsangebote zu sammeln. Herr Allendorf unterstreicht den kommunikativen Aspekt solcher „Einkaufstreffpunkte“ und sieht darin auch eine Steigerung der Lebensqualität. Herr Flanhardt erlebt in Dabringhausen die Anlieferung von Lebensmitteln bis an die Haustür. Auch der Senioren- und Behinderten-Service bietet auf Anfrage einen Einkaufsdienst für Einzelhaushalte an. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |